Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite,
Wieso ist „Mama Mallorca“ eigentlich entstanden?

Ursprünglich schrieb ich meine Urlaubserlebnisse auf, um sie dem Vater meiner Kinder zu schenken. So quasi als „Erinnerung“ an einen Horror-Urlaub, den wir nur gemeinsam überstehen konnten… 

Als ich jedoch meinem Bruder und einer Freundin von der Story erzählte und beide nach dem Lesen des Entwurfes unabhängig voneinander sagten, dass ich da definitiv „mehr“ draus machen sollte, war die Idee für ein Buch geboren.

Ich feilte an den Sätzen, strich und schrieb hinzu. Mit jeder Seite wuchs die Verwirklichung eines Lebenstraumes, nämlich meine Gedanken in verwendbare Zeilen zu packen und die „Welt“ an einem kleinen Teil meines Lebens teilhaben zu lassen! Hier kann man das Ergebnis von wirklich wochenlanger Arbeit sehen und  lesen.

Zudem habe ich mir gedacht, dass auch heute noch frischgebackenen Eltern so „gutgläubig“ sind, wenn sie über ihren anstehenden Jahresurlaub nachdenken. Es ist nun mal so: die Tage der Erholung während der arbeitsfreien Zeit sind mit der Geburt eines Kindes für Jahre vorbei! Machen wir uns nichts vor: lieber in den eigenen 4 Wänden bleiben, denn da geht nur das eigenen Porzellan kaputt, da steht das Spielzeug, mit dem das Kind wirklich spielen möchte. Da gibt es Schwimmbäder in der Nähe, den Arzt um die Ecke, Discounter, Videotheken und auch frische Luft! Warum zwängt man sich in enge Stuhlreihen, setzt man sich an dreckige Tische und bezahlt dafür auch och ein Heiden-Geld?

Auch aus diesem Grunde, nämlich allen mir nachfolgenden Jung-Familien, aufzuzeigen, was wirklich in einem Urlaub mit Kleinkind passieren kann- aus diesem Grunde ist „Mama Mallorca“ auch entstanden!

Abschließend sei noch gesagt: es hat alles wirklich und wahrhaftig stattgefunden! Nichts ist erfunden, dazugefügt oder verändert worden. Tatsache ist jedoch, dass der „Dicke“ nunmehr 15 Jahre alt ist und seit 11 Jahren einen Bruder hat! Tatsache ist auch, dass ich ganz sicher nicht noch einmal nach Malle fahren bzw. fliegen werde!

Ich wünsche nun viel Spaß und gute Nerven beim Lesen meiner Urlaubsgeschichte.

Kerstin Hentschel

Das erste Kapitel (Vorwort) gibt es komplett zum Lesen, alle folgenden Kapitel werden immer nur in Teilen veröffentlicht – wer alles Lesen möchte  – kann gerne mein Buch bestellen – siehe rechte Seite.

Kapitel 11. – Geräusche der Nacht
Veröffentlicht 20.12.2009
Mit gewisser Bettschwere begaben wir uns dann also so gegen 23.00 Uhr in die „Kojen“, um den verlorenen Schlaf der letzten Nacht nachzuholen. Sebastian schlief schon seit Stunden in seinem Gitterbett und schien genauso erschöpft gewesen zu sein wie wir es waren.

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Kapitel 10. – Abendstund hat Gold im Mund?
Veröffentlicht 20.11.2009
Auch wenn wir das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bei dem Hotelessen nicht erkennen konnten, machten wir uns an jenem Abend, dem Abend nach dem Poolerlebnis, ein wenig zurecht in der Hoffnung, dass es beim Abendessen gemütlicher als beim Frühstück zugehen würde.

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Kapitel 09. – Poolerlebnis mit Folgen
Veröffentlicht 20.10.2009
Nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf beschlossen wir ein paar Runden im Hotelpool zu drehen. Dort, so nahmen wir an, wäre die Wasserqualität sicher wesentlich besser und gesünder als im Meer!

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Kapitel 08. – Poolerlebnis mit Folgen
Veröffentlicht 20.09.2009
Sonnenstrahlen weckten uns am nächsten Morgen, recht früh… Der Kleine hatte die Nacht sehr unruhig geschlafen, so dass sowohl er als auch wir gerädert waren. Das erste Problem des Tages war wieder die Milchflasche, die wir nicht hatten!

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Kapitel 07. – Hotel mit Meer / Mehr-Blick
Veröffentlicht 20.08.2009
Nach ca. 30-minütiger Fahrt durch den Regen kamen wir schließlich zu unserem Hotel, einem riesigen Plattenbau, grell erleuchtet und auf den ersten Blick nicht besonders einladend. Vom Ort selber konnte man aufgrund der Dunkelheit und des Regens nicht allzu viel erkennen. Und das war auch gut so, wie sich am nächsten Tag herausstellen sollte!!!!

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Kapitel 06. – Die langersehnte Ankunft
Veröffentlicht 20.07.2009
Schließlich landete das Flugzeug pünktlich auf Mallorca. Es war spät und dunkel, wir waren müde und entnervt….. Und so machten wir uns mit unserem übermüdeten Sohn auf dem Arm ( erneut mit voller Windel und ohne weiterer Ersatzwindel in der Wickeltasche), dem tonnenschweren Handgepäck mit dem Animationsspielzeug über den Schultern, mit knurrendem Magen und am Gaumen klebender Zunge auf den Weg in die Gepäckhalle, um unsere Koffer (aber vor allem den allseits beliebten Buggy) abzuholen. Grundsätzlich die natürlichste Sache der Welt! Warum sollte uns unser Pech auch bis auf die Balearen verfolgen? Hatten wir tatsächlich gedacht, dass mit unserer Ankunft auf Mallorca das echte, das wahre Urlaubs-Glück beginnt?

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Kapitel 05. – Eine Anreise mit Tücken
Veröffentlicht 20.06.2009
Der ersehnte Tag der Abreise nahte. Wir packten schließlich unsere Koffer. Vollgestopft mit Sonnenmilch, Windeln und ein paar Gläschen standen diese dann im Flur und warteten darauf, ins Auto geladen zu werden! Und auch wir warteten auf Oma und Opa „Sowieso“, die uns zum Hamburger Flughafen fahren wollten. Schließlich kamen sie, mit knapp eine halbe Stunde Verspätung. Meine Laune sank in dieser halben Stunde Zentimeter für Zentimeter. Ich bin nun mal ein äußerst pünktlicher Zeitgenosse. Man muss einfach mal an diesem Punkt er-wähnen, dass meine Schwiegereltern damals ca. 700 Meter Luftlinie entfernt von uns wohnten…

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Kapitel 04. – Das Schicksal nimmt seinen Lauf
Veröffentlicht 20.05.2009
Ich hatte mir an jenem Nachmittag fest vorgenommen, Moritz zu einem Urlaub auf Mallorca zu überreden und so erwartete ich ihn am Abend sehnsüchtig. Muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich wie zufällig auf dem Rückweg an einem Reisebüro vorbei schlenderte, und dass sich noch zufälliger einen Katalog in dem Kinderwagennetz fand?

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Kapitel 03. – Die Vorfreude war die beste Freude
Veröffentlicht 20.04.2009
Nun aber zurück in das Jahr 1995, dem Jahr, in dem alles passierte. Erleben wir nun gemeinsam „Mama Mallorca“:

Es sollten für uns zwei schöne, erholsame aber auch unvergessliche Wochen werden. Die Zeit, auf die man sich ca. 50 Wochen im Jahr freut. Tage, deren Vorbereitungen einen schon in Hochgefühle versetzen, deren Planung Spaß macht und die sich eben nachhaltig an irgendeiner Stelle des menschlichen Gehirns festsetzen. Und so war es ja dann auch. Aber ganz anders als wir uns es in den kühnsten Träumen vorgestellt hatten….

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Kapitel 02. – Alles beginnt einmal im Leben
Veröffentlicht 20.04.2009
Wir hatten schon während des Studiums meines Mannes Moritz und meiner langjährigen Berufstätigkeit viele unvergessliche Erlebnisse gehabt.

Wenn ich hier so an meinem Computer sitze fallen mir nach und nach tatsächlich einige Anekdoten ein. Manche davon sind einem nachhaltig im Gedächtnis geblieben, viele davon waren schön.

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Kapitel 01. – Vorwort
Veröffentlicht 19.03.2009
Ich denke, im Nachhinein hätte es eigentlich wohl noch viel schlimmer kommen können. Müsste ich sogar dankbar sein, dass damals alles so gekommen ist? Hätte sich irgendetwas in meinem Leben geändert, wenn wir in jenem Sommer nicht mal eben nach Mallorca geflogen wären?

Einen gewissen Trost spendete mir schon damals das alte Sprichwort meiner Mutter: „Wenn der liebe Gott dir eine Tür zuschlägt, dann öffnet er an anderer Stelle ein Fenster!“… Will heißen: irgendeinen Grund hatte es wohl schon, dass der Urlaub so verlief, wie er verlief!!!!

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